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Auf Rosen gebettet

Auf Rosen gebettet

 

Die Direktorin mit Schülern

 

Schülern und Lehrern

Auf Rosen gebettet waren die Gäste, die zum Projekt „la vie en rose“ , nach dem gleichnamigen Chanson von Edith Piaf,  am 3. Mai 2018 eingeladen wurden.

Die SchülerInnen der 2. Hotelfachschule E organisierten  eigenständig unter der Leitung von Frau Bernhart (Service), Frau Pernter (Kochen) und Frau Buchacher (Geschichte)  dieses Frühlingsfest.

Viele der geladenen Eltern konnten zum ersten Mal die Ergebnisse des praktischen Unterrichts live an ihren Kindern erleben.

Blumenbekränzte Schülerinnen servierten in feschen Dirndln, die Burschen in Lederhosen,  ein vier-gängiges Menü   auf Rosenbasis, das die KollegInnen in der Küche zubereitet hatten.  Dazu wurden die passenden Weine gereicht.

Rosen, wohin man auch blickte. Der Blumenschmuck, die Tischgestaltung, die gespielten Songs  – alles stand unter dem Motto „la vie en rose“.

 Zwischen den einzelnen Gängen nahmen die SchülerInnen die Gäste  auf einen Streifzug durch die Geschichte dieser außergewöhnlichen Blume mit, die in allen Kulturen eine sehr wichtige, teils auch religiöse  Rolle gespielt und sich ebenso als Motiv in der Literatur, der Malerei, der Musik und Poesie niedergeschlagen hatte.

Die Rose wurde der Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin Aphrodite/ Venus und dem Gott des Weines, der Lustbarkeit und Zügellosigkeit  Dionysos/Bacchus geweiht. Später im Christentum übertrug man die Tugenden der heidnischen Göttinnen auf Maria, und die Rose wurde zum Symbol für ihre Jungfräulichkeit und Keuschheit. Auch für Juden und Muslime gilt die Rose als heilig.

Mit dem Einzug der KöchInnen endete unter dem Song der „Guns N´ Roses“ dieser wunderbare frühe Mainachmittag. Die gesammelten Spenden wurden dem „Bäuerlichen Notstandsfond“ überwiesen.

schön gedeckter Tisch 

Schüler bekommen einen Applaus

In der Küche Savoy